Theater 2014 „Die hölzerni Jungfrau“

Ein Theaterstück, welches die Lachmuskeln strapazierte und viel Freude in den grauen Herbstalltag brachte. Die weit herum bekannte Theatergruppe des Sportvereins spielte das Stück fünf Mal zwischen dem 28. November und 6. Dezember.

Von Ridi Walfried, Dialektbearbeitung Fritz Klein
Schwank in 3 Akten

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Der Gemeinderat entscheidet demokratisch am Trachtenzug in Bern mitzumachen und den 1. Preis für die schönsten Trachten zu gewinnen. Die Bedingung ist, dass ein Brautpaar dabei sein muss.

 

 

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Kurt, Sohn vom Gemeindepräsident Hans Streit, wäre ein Kandidat als Bräutigam, will aber von Frauen einfach nichts wissen.

 

 

 

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Anni, Tochter von Gemeinderat Moritz Bleibtreu, geheime Verehrerin von Kurt, bringt Kurt mit einer List dazu als Bräutigam am Umzug mitzumachen.

 

 

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Die Schneiderin Luise, welche man aus der Stadt holt, wird beauftragt die Trachten zu nähen.

 

 

 

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Beim Massnehmen will jede der eingeladenen Frauen die Erste sein.

 

 

 

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Die Holzpuppe bringt den Hormonspiegel der Männer arg durcheinander.

 

 

 

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Michu, der Knecht, kann wegen der Holzpuppe kaum mehr schlafen, joo joo.

 

 

 

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Anni verführt Kurt mit der gleichen Unterwäsche wie die Holzpuppe.

 

 

 

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Urs Ramel und Moritz Bleibtreu bringen die entführte Holzpuppe wieder zurück.

 

 

 

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Dabei wird Moritz überrascht und muss sich im Bett der Haushälterin Rosa verstecken.

 

 

 

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Der Witwer Hans Streit interessiert sich intensive für die Schneiderin.

 

 

 

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Beim Rauschausschlafen auf dem Heu Stock wird Urs von der Rosa mit einer Gabel aufgestochen.

 

 

 

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Der Trachtenzug steht. Voraus schreitet das Brautpaar.

 

 

 

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Die Theatergruppe mit Souffleuse und OK Präsident bedanken sich beim Publikum.

 

 

 

Ein grosses Dankeschön geht an die vielen Besucherinnen und Besucher, an die Theatergruppe für den sehr gut gespielten Schwank und ihren grossen Einsatz, an die Küchenmannschaft für die hervorragenden Essen und an die vielen Helferinnen und Helfern während den fünf Aufführungen.