Theater 2015 “S’Gheimnis überem Gletscher”

Ein Volksstück in vier Akten von Josef Brun

Während den Galser Theaterabenden vom 27. November bis 5. Dezember spielte die Theatergruppe des Sportvereins dieses heiterernste Stück fünf Mal vor fast ausgebuchten Rängen.

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Gordula bedient im Bergrestaurant Schöfli ihre Gäste, der Bergführer Danioth und Walter, der Sohn von Ruesch.

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René, der Sohn vom Bergführer, und sie wollen in sechs Wochen heiraten.

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Anita, die Schwester von Gordula, und ihr Diener Charly kommen aus Amerika zu Besuch. Die Eltern Ruth und Melk Moser empfangen sie ganz herzlich.

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Charly geniesst in vollen Zügen die schöne Bergwelt. Salome, die alte Frau, vermisst ihren Liebhaber, welcher damals kurz vor ihrer Hochzeit im Gletscher verunglückte.

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Anita schlägt ihrem Vater vor, das „Heimatli“ zu verlassen.

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Der Seilwarenhändler Dominik und seine Frau Vreni besuchen das Bergrestaurant.

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Ruesch, der alte Bauer, verlangt sein Darlehen vom Schöfli Wirt zurück.

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Infolge Baufälligkeit und ungenügender sanitarischer Einrichtung will die Lebensmittelinspektorin, Frau Möckli, den Betrieb sofort schliessen.

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Anita greift seinen Eltern unter die Arme, besticht das Gesetz und bezahlt das Darlehen in Bar zurück. Dies natürlich nicht ohne Hintergedanken.

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Schon bald wird Verlobung zwischen Anita und René gefeiert. Aber es will keine rechte Stimmung aufkommen. Gordula kann die Schmach nicht mehr ertragen und schleicht unbemerkt Richtung Gletscher davon.

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Wegen der schlechten Stimmung übernimmt Charly die Ansprache zur Verlobung.

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Salome beobachtet Gordula in der Nähe vom Gletscher und schlägt Alarm. Eine dramatische Rettungsaktion beginnt. Gordula kann vom Schlimmsten bewahrt werden.

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Per Zufall werden die Retter in einer anderen Sache fündig. Sie tragen einen Leichnam zu Tale, welcher seit vierzig Jahren im Gletscher vermisst wurde. Die alte Frau erkennt ihn, denn sie hat fast ein ganzes Leben lang auf ihn gewartet.

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Der Sportverein bedankt sich recht herzlich bei den vielen Gästen für ihren Besuch, bei der Theatergruppe für das ausgezeichnet gespielte Volksstück und ihren grossen Einsatz bei den Proben, bei der Küchenmannschaft für die hervorragenden Essen und bei den vielen Helferinnen und Helfern.

Auf ein Wiedersehen Ende November 2016.